Four Lions schlagen wieder zu

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Islamist sprengt sich in Küche in die Luft

Was hatte der Mann vor? Hatte er sich einfach nur das falsche Kochbuch geholt? Nein … ich glaube nicht, dass er einen Anschlag vorbereiten wollte, wer so intelligent ist, die Zutaten für eine Bombe mit einem Küchenmixer zu bearbeiten, der will ganz sicher keinen Anschlag machen.

 

Auszeit am Meer

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Ein kleiner Exkurs durch die deutsche Leitkultur am Timmendorfer Strand. Bei allem Zynismus und Spontitum muss man denen hier eines lassen. Gefegte Strassen, kein Tretminenslalom … Sauberkeit soweit das Auge reicht. OK … Typenberater scheint es hier nicht zu geben. Die Wilmersdorfer Witwen sind alle hierher geflüchtet u. Familienväter haben sich bei ihren Freundinnen entschuldigt, damit sie ihre in die Jahre gekommenen Ehefraumodelle auslüften können. Gastronomisch betrachtet betritt man an vielen Stellen ein Freilichtmuseum. Es gibt ihn noch: den deutschen Berufskellner! Draussen nur Kännchen! Schwarze, blankgewetzte Hose u. Luftpolsterschuhe. Offensichtlich die Brüder von Berlinern Busfahrern. So wie ich gern ab u. wann entschuldige einen Bus zu besteigen … so entschuldige ich mich gern mal bei Kellnern, dass ich was bestellt habe. Sehr viel Potential für Bleistiftübungen.

Die Arier … Kurzfilm

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naziZDF Kurzfilm

Die Filmemacherin stellt sich die Frage, was kann man gegen diese Typen unternehmen? Einfache Antwort: Zuerst eine Pille gegen geistige Retardierung finden. Diese dann stündlich 10 Stück verabreichen über 10 Jahre. Denn völlig verblödet sind die alle! Das einzig positive ist, dass man die Vögel im Regelfall bereits am dämlichen Gesichtsausdruck erkennt.

 

O-Platz Berlin … Verständnisprobleme

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… habe ich das alles richtig verstanden? Da macht sich so ne arme Sau auf den Weg und flüchtet aus seinem Land. Da gibt es kein Wasser, kein Essen und die Regierung ist ein Haufen korrupter Perverser. OK! Soweit verstanden. Würde ich auch flüchten. Also mache ich mich auf den Weg durch die Wüste. Nachdem ich halb verhungert bin, klettere ich über einen Zaun und bin vielleicht einer von hundert, die es schaffen. Dann steige ich in eine Nußschale, mit der man hier maximal die Havel überqueren würde, überlebe auch dieses … schlage mich dann durch halb Europa, um dann in einem Land anzukommen, wo sie mir eine Unterkunft geben, Wasser aus dem Hahn kommt und das Essen leidlich geniessbar ist.

Kaum bin ich dann aber angekommen, gehe ich in den Hungerstreik und trinke freiwillig nichts mehr, erzähle der Presse auch noch, dass ich im Zweifelsfall sterben will. Hmmm? Warum dann den Mittelteil? Wäre das in Afrika nicht viel einfacher gegangen mit dem Verhungern und Verdursten? Da muss ich doch nicht soweit flüchten! Was habe ich denn da wieder nicht verstanden?

Mein Zeichner ist oll und riecht …

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Tja, was soll ich sagen. Der Herr Zeichner ist derzeit leider nicht dazu in der Lage meinem virtuellen Leben ein visuelles Outfit zu geben. Entweder er treibt sich herum oder faselt etwas von, ich habe auch noch andere Dinge zu tun. Hmmm … sehe ich ja. Also ich für meinen Teil bin mächtig am Arbeiten. Gerade durfte ich den 1. Mai hinter mich bringen. Bitte Leute … was war denn das? Evolution schreibt man mit “R”. Liefen doch glatt ein paar schwäbische Jungrevoluzzer am 1.Mai vor mir und maulten “Das ist also die berühmte Walpurgnisnacht in Berlin!” Haaaaallooooo … Ihr Dussel habt schlicht und ergreifend verpennt. Am Mehringplatz konnte sich jeder Flaschensammler eine Goldene Nase verdienen, weil die Flaschen nicht einmal kaputt gegangen sind. Und die Helden vom Schwarzen Block wollten über den Mariannenplatz rennen. Nur blöd, dass da bereits tausende erlebnisorientierte Caipi Konsumenten in der Gegend herum standen und den Platz versperrten. Ich vermute der einen oder anderen Augenweide ist der 12 cm Absatz abgebrochen, als ihr da los rennen wolltet. Tja meine Damen und Herren von der Schwarzjacken Front, auch ihr dürft Euch mal langsam mit der Spassgesellschaft anfreunden. Es brechen andere Zeiten an.

Den Stein des Anstosses habe ich auch gefunden.Ein Miniaturpflasterstein … Der eine oder andere Kollege hat aus lauter lange Weile den einen oder anderen Taschendieb festgenommen. Aber bitte was soll`s … besser so als anders. Aber nölt mich bitte nicht wieder am Tresen voll, dass ihr doch eigentlich auch eine Revolution machen wollt. Mit wem denn? Wir sehen uns bei einem Bier am Tresen … versprochen … und dieser faule Sack von Zeichner wird ja wohl irgendwann seine Bleistifte wieder finden. “Die Revolution entläßt ihre Kinder!” Ich glaube der Buchtitel war anders gemeint, passt aber und in meiner Behörde zitiert ohnehin jeder wild irgendetwas, ob es nun passt oder nicht. Bis denne … Emmes